Einmachen Kochen Obst

Apfelmus

 

Auf der Terrasse steht noch eine Wanne Äpfel, die der Herbststurm in den letzten Tagen herunter geweht hat. Die werde ich heute noch schälen und den größten Teil zu Apfelmus verarbeiten.

Gemütlich im Esszimmer sitzend, einen Hocker unter den Füssen, das Radio mit angenehmer Musik an, kann die Arbeit losgehen. Die geschälten Apfelstücke lege ich in eine große Schüssel mit Zitronenwasser, damit sie nicht braun werden. Mit dem Sparschäler geht das Schälen übrigens sehr schnell!

Einen nicht zu großen Topf mit wenig Zuckerwasser zum Kochen bringen und dann soviel Apfelstücke hinein, dass oben der Rand mindestens 5 cm. frei bleibt. Auch nicht zuviel Hitze nehmen, da die Äpfel sonst leicht überkochen.

Ich nehm dann einen einfachen Kartoffelstampfer und drück die fast garen Stückchen zu Mus. Geb dann das heiße Apfelmus in eine große Schüssel (Vorsicht, keine einfache Glasschüssel nehmen, die zerspringt sehr leicht).

Nach und nach verarbeite ich so die Apfelstücke und wenn alles in der Schüssel verrührt ist, probiere ich, ob das Ganze auch süß genug ist. Erst dann geb ich etwas Zucker nach.

Man kann natürlich auch Süßstoff nehmen, aber da mein lieber Mann den überhaupt nicht verträgt, lass ich das dann auch weg!!

Wenn alles abgekühlt ist, verpack ich das leckere Apfelmus in Gefrierbeutel oder in Schalen, die sich dafür gut eignen. Die restlichen Äpfel schäle ich und schneide sie in Viertel, geb sie gleich in nicht zu große Gefrierbeutel und friere sie ein. Dann hab ich im Winter immer etwas Schnelles für einen Apfelkuchen oder Apfelreis.

Da nicht viel Zeit für ein üppiges Mittagessen bleibt, backe ich uns Pfannkuchen und dazu natürlich APFELMUS.

Das Rezept für den Pfannkuchen und für den Frucht-Milch – Shake verrate ich euch morgen!!

Viel Spaß beim Nachmachen wünscht Euch

Aunt Meggie

1 Kommentar

  1. Hallo Aunt Meggie!
    Hiermit hat also alles begonnen! Danke für den Tipp 😉
    Dieses Apfelmus werde ich ausprobieren, wenn unser Apfelbaum soweit ist. Es sind Plattsüße, die ich bisher nur für Apfelkuchen verwendet habe. Frisch vom Baum kann man sie gar nicht essen.
    LG, Helga

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .