Monat: Oktober 2013

Vanillesirup

Vanillesirup

Beim Stöbern nach etwas anderen Rezepten habe ich im Internet bei http://wolkenfeeskuechenwerkstatt.blogspot.de/2011/07/vanille-sirup-geschenke-aus-der-kuche.html etwas Süßes gefunden: „Vanillesirup“ Beim Lesen lief mir schon das Wasser im Mund zusammen und darum hab ich gleich die doppelte Menge gemacht. In einem kleinen Topf habe ich 3 Tassen Wasser mit 

Hildes Torte

Hildes Torte

Unser Sohn hatte gestern Geburtstag und da habe ich für ihn und uns eine Torte gebacken! Vor vielen Jahren hat mir eine liebe Bekannte (leider lebt sie nicht mehr) das Rezept verraten. Ich hab danach die Torte oft gebacken und sie hat uns immer sehr 

Kalbs – oder Rinderfond

Kalbs – oder Rinderfond

Ich hab Euch doch schon einmal erzählt, dass wir jedes Jahr von einem Landwirt Rindfleisch bekommen. Das Tier ist aber noch so jung, das es eigentlich noch ein Kalb ist. Wir nennen es aus Gewohnheit eben  immer nur Rindfleisch!

Im November bekommen wir wieder frisches Fleisch und darum versuche ich jetzt alles was noch im Gefrierschrank ist, weg zu kochen.

1,5 kg. Fleisch – Markknochen habe ich in etwas heißem Fett von allen Seiten scharf angebraten.

1 Stange Porree, 1/4 Sellerieknolle, 2 Zwiebeln (die hab ich vorher in Hälften in einer trockenen Pfanne braun werden lassen) 2 Knoblauchzehen und 4 Möhren habe ich geputzt und in grobe Stücke geschnitten. Die fertig angebratenen Knochen aus dem Topf genommen und das so vorbereitete Gemüse in dem Bratfett angeschmort.

Die Knochen wieder dazu, mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver gewürzt, alles vermischt und mit 1/4 l. Rotwein abgelöscht.

Ohne Deckel langsam etwa 3 Stunden köcheln lassen. Nach etwa 2 Stunden noch 3 Lorbeerblätter, einige Zweige Rosmarin, Thymian und Petersilie mit dazu gegeben. Nach und nach aber immer wieder etwas von meiner eigenen Brühe und Wasser nachgegeben. Das Fleisch- Gemüsegemisch muß immer voll bedeckt sein.

Dann auf ein Sieb mit einem Tuch abgegossen

Den Fond in einer tiefen Pfanne noch einmal 1 Stunde einköcheln lassen und dann heiß in vorbereitete Gläser gefüllt.

Wie Marmelade einige Minuten kopfüber auf den Deckel gestellt und so hält sich dieser konzentrierte Fond ziemlich lange. Ich hatte vorher etwas davon probiert, Ihr glaubt gar nicht wie gut das schmeckt und so habe ich immer etwas auf Vorrat, wenn die eigentliche Bratensoße nicht reicht. Da hat sich die Mühe gelohnt!

Bevor ich das Foto machen konnte, hatte ich schon ein Glas verschenkt. Ich verschenk eben gern etwas, Eure Aunt Meggie

Mariannes Butterkuchen

Mariannes Butterkuchen

Bei „Mein schönes Land TV“ habe ich gesehen, wie die alte Tante Marianne (über 90 Jahre alt) einen Butterkuchen gebacken hat. Das hat mich so begeistert, dass ich den gestern nachgebacken habe. Ein klein wenig verändert und statt mit dem Schaber mit der Küchenmaschine gekneten. 

Remoulade

Remoulade

Von unseren Sangesfreunden aus Langscheid am Rhein hatten wir eine Dose Schwartemagen geschenkt bekommen. Aus eigener Schlachtung! Heute habe ich uns davon eine leckere Mahlzeit gemacht, mit Bratkartoffeln und Remoulade. Die Kartoffeln habe ich heute morgen in der Schale gekocht und abkühlen lassen. Gepellt und 

Mangold-Kartoffelsuppe

Mangold-Kartoffelsuppe

Ich hab vom Bioladen unter anderem Mangold, Kartoffeln und auch Porree mitgebracht und davon habe ich uns heute eine leckere Suppe gekocht.

In 3 Esslöffel heißem Öl habe ich 1/2 gewürfelte Gemüsezwiebel hell angeschwitzt. 1 Stange Porree und die 3 Stiele vom Mangold habe ich geputzt, in kleine Stücke geschnitten

und zu den Zwiebeln gegeben. Alles unter Rühren angeschmort und dann 10 mittelgroße Kartoffeln (geschält und in Würfel geschnitten) dazu gegeben.

Mit 1 Esslöffel von meinem Gewürz und 1 1/2 l heißem Wasser aufgefüllt, alles miteinander verrührt und aufgekocht. Etwas 30 Minuten köcheln lassen.

Die 3 großen Mangoldblätter habe ich in Streifen geschnitten und jetzt erst in die Suppe gegeben. Weitere 10 Minuten garen lassen und dann mit dem Mixstab püriert.

Mit Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt und kurz vorm Servieren noch etwas Sahne unter gerührt.

Es hat uns gut geschmeckt und für einen Montag  (nach dem guten Wochenende) ein leichtes Essen. Eure Aunt Meggie

Ihr könnt so eine Suppe auch sehr gut als Vorspeise nehmen.

Noch eine Runde Kräuter

Noch eine Runde Kräuter

Ich hab jetzt die letzten Kräuter verarbeitet! Einiges hab ich Euch ja schon vorgestellt und jetzt kommt der Rest: In kleine Flaschen habe ich einmal Thymian und dann noch Rosmarin in gutes Rapsöl eingelegt. Petersilie grob geschnitten in ein Glas gefüllt und eingefroren. Klein geschnittene 

Kräuterwürfel in Öl

Kräuterwürfel in Öl

Frische Kräuter in Olivenöl einfrieren, dass ist eine feine Sache! Gestern habe ich frische Kräuter aus meinem Garten geerntet. Petersilie, Rosmarin und Thymian. Alles geputzt und mit dem Messer nicht zu klein geschnitten Nacheinander in Eiswürfelbehälter gefüllt, aber nur bis zu 2/3 und dann mit 

Kräuter – und Dillsalz

Kräuter – und Dillsalz

Wir hatten im Sommer so schöne Kräuter im Garten, da hab ich den Rat meiner Tochter befolgt und Kräutersalz selbst gemacht.

Petersilie, Salbei und Majoran habe ich gewaschen, getrocknet, kleingeschnitten und mit grobem Salz abwechseln in ein Glas geschichtet.

Gewürfelte rote Zwiebeln auch noch dazwischen, hätte ich beinahe vergessen.

Verschlossen und auf dem Regal in der Küche etliche Zeit stehen lassen.

Den Dill habe ich aus Nachbarsgarten und auch den habe ich mit Salz in ein kleines Glas gefüllt.

Durch das Salz ist die Feuchtigkeit vollkommen aus den Kräutern gezogen und die obere Salzschicht war ganz fest geworden.

Ich hab mit einem Löffel die Salzschicht zerstossen und alles mit den Kräutern verrührt.

Anschließend mit dem Mixstab fein gemixt und wieder in Gläser gefüllt.

So hab ich zum Kochen und zum Verfeinern immer ein feines Kräuter – oder Dillsalz parat.

Übrigens: Ihr solltet, wenn Ihr auch so ein leckeres Salz herstellen wollt, mit Salz im Glas anfangen, dann die Kräuter, dann Salz, dann Kräuter und zuletzt wieder Salz.

Ich wünsch Euch jetzt ein regenfreies, sonniges  Oktoberwochenende. Eure Aunt Meggie

Donuts

Donuts

Ich hab von Maike ein Donutblech bekommen und da ich noch etwas von unserer Heferolle übrig hatte, hab ich heute einfach mal ein paar Donuts dazu gemacht. Bei Chefkoch hab ich ein Rezept gefunden und das stell ich Euch jetzt mal vor: Erst mal den