Erbsensuppe

Bei uns gab es heute Erbsensuppe, die haben wir lange nicht gegessen. Aber bei dem frostigen Winterwetter schmeckt so eine sättigende Suppe sehr gut.

Gestern habe ich 500 gr. Erbsen abgespült, verlesen und in 2 l. kaltem Wasser in meinem Suppentopf eingeweicht.

750 gr. gepökelte, dicke Rippe und 2 Knochen habe ich heute Vormittag zusammen mit den Erbsen, samt Einweichwasser aufgekocht. Dann aber mit wenig Hitze langsam weiter köcheln lassen.

Nach gut 1 Stunde habe ich 150 gr. Möhren, 150 gr. Porree und 500 gr. Kartoffeln, alles kleingeschnitten in die Suppe gegeben und weitere 1 1/2 Stunden vor sich hin kochen lassen.

MIt 1/2 Teelöffel Thymian und Estragon, etwas Salz und Pfeffer habe ich die Suppe gewürzt und bei abgestellter Platte weitergaren lassen.

Das Fleisch habe ich vorher aus der Suppe genommen und kleingeschnitten kurz vorm Essen wieder hineingetan.

Ich hab natürlich für uns Zwei eine zu große Portion gekocht, aber mit Absicht. Denn aufgewärmt, (fast wie bei Grünkohl) schmeckt so eine Suppe noch besser.

Also hab ich für Montag etwas und den Rest friere ich ein, Ihr wißt ja, ich hab gern etwas auf Vorrat. Genau wie das kleingeschnittene Gemüse (Porree, Möhren und auch anderes kann ich schnell, je nach Menge aus dem Gefrierfach nehmen).

Merkt Euch: Erbsen und auch Bohnensuppe braucht eine längere Garzeit, aber bei wenig Hitze. So eine Suppe soll schön sämig sein und das dauert bei Hülsenfrüchte eben etwas länger!

Aus dem Grund laß ich die Suppe gern noch eine weitere Zeit auf der ausgestellten Platte stehen.

Schönen Sonntag, Eure Aunt Meggie.



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