Rote Grütze mit Vanillesoße

Heute brauchte ich nicht viel zu kochen, ich hatte noch genug vom Rosenkohlgratin übrig. Den hab ich uns aufgewärmt und so durchgezogen, wie er war, hat er uns ebenso gut geschmeckt wie gestern.

Als Nachtisch habe ich uns dazu Rote Grütze mit Vanillesoße gemacht.

Ich habe 1/4 l. ungesüßten Traubensaft und 1/4 l. Wasser zusammen mit 100 gr. Zucker aufgekocht. In die kochende Flüssigkeit 100 gr. Grieß (ich hatte kein Sago im Haus) gerührt, aufgekocht und bei ausgeschalteter Platte ein paar Minuten garziehen lassen.

Unter den heißen Brei 250 gr. gefrorene Himbeeren und den Saft 1 Zitrone gerührt. In eine kalt ausgespülte Glasschüssel gefüllt und zum Abkühlen zur Seite gestellt.

Aus 1/2 l. Milch, 2 Esslöffel Zucker und 1 Päckchen Soßenpulver (Vanille Geschmack) hab ich nach Vorschrift die Soße gekocht und ebenfalls abkühlen lassen.

Das sieht doch lecker aus?

Wir essen gern Joghurt zum Nachtisch. Aber ab und zu richtig gekochten Pudding oder eine Rote Grütze, selbst wenn sie mit Grieß oder auch mit Speisestärke, statt mit Sago gekocht wird, ist für uns ein „Muß“. Eure Aunt Meggie.



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