Author: Magret

Adventsschnitten

Adventsschnitten

Seit Jahren schon gehören bei uns zum Advent die Adventsschnitten. Wenn der Duft von dem warmen Gebäck durchs Haus zieht, sind die vergangenen trüben Tage vergessen. Man könnte sie eigentlich übers Jahr öfter backen, aber dieser Duft und der Geschmack gehören nun mal zum Advent und so 

Käsespätzle

Käsespätzle

Es ist schon ein paar Jahre her, da haben wir Bekannte in der Nähe von Ulm besucht. Sie haben uns ihre schöne Umgebung gezeigt und als wir dann bei ihnen zu Hause waren, gab es das traditionelle Gericht, “Kässpätzle” Spätzle kannten wir fertig aus der Tüte, aber 

Rinderschmorbraten

Rinderschmorbraten

1kg. Rindfleisch zum Braten habe ich aus der Gefriertruhe genommen und als es angetaut war, in Stücke geschnitten. Das ist der kleine Unterschied!

Im Allgemeinen wird das Rindfleisch im Ganzen gebraten und muß darum auch relativ lange garen. Wenn es dann auch noch dünn aufgeschnitten wird, hat man große Scheiben, die trocken sind. Das kann gar nicht saftig sein!

Ich habe es mir angewöhnt, alle Schmorbraten (auch das vom Schwein) in kleineren Stücke zu schneiden und das kommt in meiner Familie gut an.

Das Fleisch reibe ich dann mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver ein und laß es in heißem Fett von allen Seiten kräftig anbraten. Eine grob zerkleinerte Zwiebel und eine Scheibe Schwarzbrot (zerkrümelt) mit anschmoren. Durch das Brot wird die Soße schön sämig.

Etwas heißes Wasser angießen und dann stelle ich den Bratentopf mit Deckel in den vorgeheizten Backofen. Bei 180° bleibt der Braten knapp 2 Stunden im Ofen. Ab und zu etwas Wasser nachgießen und das Fleisch umdrehen.

Die Soße brauche ich nur ganz wenig andicken und mit 1 Kaffeelöffel voll (Delikatess Soße zu Braten von Maggi) schmecke ich dann ab.

Mit Bohnensalat, eingelegtem Kürbis und Salzkartoffeln habt ihr eine leckere, saftige Mahlzeit

meint Aunt Meggie

Apfel-Streuselkuchen

Apfel-Streuselkuchen

Wenn ich nach draußen sehe, habe ich das Gefühl, ich bin im Winterurlaub. Herrlicher Sonnenschein und eine weiße Schneelandschaft. Das verlockt zu einem Spaziergang und einer anschließenden Tasse Tee mit Apfelkuchen und den habe ich uns gestern gebacken. 700gr. Äpfel schälen, in grobe Würfel schneiden 

Fuchsien und Geranien

Fuchsien und Geranien

Hurra, der Winter ist da! In den letzten Wochen war es bei uns zwar naß, aber immer noch so mild, das die meisten Blumen in den Kübeln draußen bleiben konnten. Aber gestern kamen im Radio die Nachrichten von Schneefall und Frost. Also an die Arbeit und alle Kübelpflanzen 

Wurzel-Eintopf

Wurzel-Eintopf

Da von meiner Gemüsepfanne noch frische Wurzeln (oder auch Möhren genannt) übrig waren, habe ich uns heute zu Mittag einen Eintopf gekocht.

Ich habe 750gr. Wurzeln, 250gr. Äpfel und 500gr. Kartoffeln geschält und in grobe Würfel geschnitten.

Mit 1/2 l. Wasser,1Teelöffel gekörnte Rindfleischbrühe und etwas Salz (ich nehme sehr gern grobes Salz)habe ich zuerst die Kartoffeln und die Wurzeln etwa 15 Min. aufgekocht. Dann die Äpfel und 500gr. Hackfleisch mit Zwiebel dazu und alles eine 1/2 Stunde langsam köcheln lassen.

Eigentlich gehören kleine Hackfleischbällchen in das Gemüse, aber da ich noch in den Garten wollte, habe ich die schnellere Variante genommen und das Hackfleisch gewürzt und mir einer Zwiebel in wenig Öl angebraten.

Zum Schluß noch 2 Eßl. Schmand untergerührt und wir konnten essen.

 

Zum Nachtisch gabs den geliebten Milchshake, aber diesmal mit Pflaumenmus (gekocht wie Rhabarber), wieder mit 1 Apfel,1 Banane,Zitronen-und Apfelsinensaft, Honig, Milch und Wasser.

Rindfleisch

Rindfleisch

Wir haben das große Glück, das wir einen Landwirt kennen, der seine Tiere artgerecht hält und füttert. Die Tiere werden vom anerkannten Fleischerbetrieb geschlachtet und zerlegt. Somit haben wir die Gelegenheit, 1bis2x im Jahr wirklich frisches Rindfleisch zu bekommen. Das machen wir schon etliche Jahre und 

Kürbis-Marmelade

Kürbis-Marmelade

Erntedank ist ja nun vorbei und bevor es dem Kürbis auf unserem Strohballen zu kalt wurde, habe ich ihn gestern “geschlachtet”. Auf seinen Platz habe ich einen Heidekorb gestellt. Dieser etwas andere Kürbis (ich glaube, er nennt sich Muskatkürbis) hatte sehr viel Fruchtfleisch, ich war ganz erstaunt 

Rhabarber-Mus

Rhabarber-Mus

So, jetzt werde ich euch erst mal meinen Rhabarberkompott (oder Mus) wie versprochen vorstellen.

Das ist sowas von einfach. Ich bin drauf gekommen, weil ich meine Gefriertruhe nicht mehr so voll haben wollte. Also aufräumen!

Es waren noch sehr viele verschiedene Früchte im Froster und das sollte ein Ende haben. Ich möchte nur noch die Sachen im Vorrat haben, die aus diesem Sommer sind und so kam ich auf die Idee mit dem Milch- Frucht-Shake.

Erdbeeren, Himbeeren. Johannisbeeren, Äpfel, Pflaumen und Rhabarber, alles habe ich zu verschiedenen Shakes verarbeitet. Auch ab und zu für einen Kuchen.

Sie schmeckten uns alle, bis auf Pflaumen und Rhabarber roh, sehr gut. Diese beiden Fruchtsorten koche ich uns darum lieber zu einem Kompott und verwende sie zum Shake oder wir essen ihn wie normalen Nachtisch.

Mit 375 gr.Rhabarber, 3 Eßl. Zucker, 1/2l.Wasser und 1 P. Puddingpulver, ist das schnell gekocht und es hält sich im Kühlschrank ein paar Tage. Wenn ihr es nur für den Shake verwenden wollt, könnt ihr auch weniger Zucker nehmen.

Heute hab ich uns zusätzlich noch einen Milch-Shake aus 1 Apfel, 1 Banane, Saft 1 Zitrone und1 Apfelsine, etwas Honig, Mineralwasser und Milch gemacht. Von diesem Shake hab ich etwas als Soße für unsern Kompott genommen.

Seht in euerm Gefrierschrank auch mal nach, ihr werdet euch wundern, was sich da alles versteckt! Verarbeitet es und freut euch, denn es spart auch noch die Energiekosten (Alte Sachen gefroren schmecken nicht gut und es nimmt nur Platz weg.. Das rät Euch Aunt Meggie.

Gemüsepfanne

Gemüsepfanne

Heute stell ich euch meine Gemüsepfanne vor: Nach dem Wochenende mit Grünkohl und großem Frühstück brauchen wir eine vitaminreiche Mahlzeit. 1 Eßl. Öl in eine große Pfanne und darin 1 kleine Zwiebel, 1/2 Stange Porree und 2 Lauchzwiebeln (alles kleingeschitten) anschmoren. In der Zeit habe ich