Author: Magret

Zwetschgen – Chutney

Zwetschgen – Chutney

Gestern war ein Zwetschgentag! Meine Tochter hat sich Chutney gewünscht und da ich Zwetschgen bekommen habe, wollte ich Ihr den kleinen Wunsch gern erfüllen. Bei Chefkoch.de habe ich ein Rezept gefunden. Ich habe die Zwetschgen abgespült und mit einem Tuch trocken gerubbelt, entsteint und in Viertel geschnitten (500 gr,) die 

Gurkencremesuppe

Gurkencremesuppe

Jetzt im September ist Erntezeit, es gibt wieder einmal reichlich Obst und Gemüse. Äpfel, Birnen, Zwetschen, Kürbis, Gurken, Zucchini, Paprika, selbst die Peperoni sind in diesem Jahr hervorragend! Im Gewächshaus war eine Gurke (hinter Blättern versteckt) sehr groß geworden und davon habe ich uns heute Suppe 

Hochstamm – Geranien

Hochstamm – Geranien

Geranien waren die Lieblingsblumen meiner Mutter. Die Blumentöpfe mit den verschiedensten Sorten und Farben standen früher bei uns zu Hause auf der Fensterbank. Sie gab uns damals schon den Rat, im August müßt ihr Ableger nehmen, dann habt ihr immer neue Pflanzen.

Heute stehen auf unserer Fensterbank keine Geranien mehr, dafür habe ich welche in Kübel auf der Terrasse und in Holztröge auf der Kellerluke stehen. Mutter hätte ihre helle Freude daran!

Im letzten Jahr habe ich eine weiße Hochstamm – Geranie geschenkt bekommen und sie hat den ganzen Sommer geblüht. Ich habe sie den Winter über in einem frostfreien Raum gehalten und nie ganz austrocknen lassen. Im Februar dann um die Hälfte eingekürzt, von dem Zeitpunkt an regelmäßig gegossen und ab und zu gedüngt.

Nach den Eisheiligen hat sie ihren Platz auf der Terrasse bekommen und mit abgestandenem Gießwasser und Dünger (alle 2 Wochen) hat sie uns den ganzen Sommer mit ihren weißen Blüten verwöhnt.

Unten vom Stamm her hat sie dann neue Triebe bekommen und in der Blüte etwas nachgelassen. Diese Ableger habe ich vorsichtig abgetrennt.

Die Blätter, bis zur Spitze abgeknickt und diese etwas kahlen Stängel ins Wasser gestellt. Nach etwa 2 Wochen dann in frische Blumenerde gepflanzt und an einem kleinen Stöckchen angebunden.

Ich hoffe, dass sie jetzt gut anwachsen und ich sie ebenfalls zu Hochstämmchen heranziehen kann.

Von den normalen roten Geranien, die in Kübel und auf der Kellerluke blühen, habe ich natürlich auch Ableger gepflanzt und die werde ich Euch später einmal vorstellen.

Es ist zwar schon September, aber wenn Eure Geranien im kommenden Sommer wieder blühen sollen, versucht doch auch einmal, neue Ableger zu pflanzen. Allein das Heranwachsen zu beobachten, macht Spaß und wenn sie dann im nächsten Jahr blühen, seid Ihr stolze Besitzer “eigener” Geranien! Eure Aunt Meggie.

Gefüllte Zucchini

Gefüllte Zucchini

Eigentlich bin ich kein Zucchinifreund, aber ich hatte so schöne, gelbe Zucchini frisch aus dem Garten geschenkt bekommen, die mußte ich doch verwerten! Ich habe in meinen Kochbüchern nachgesehen und mit Hackfleischfüllung gefiel mir das Ganze am Besten. Die beiden Zucchini habe ich abgespült und einmal 

Kirschkuchen

Kirschkuchen

Ich habe uns fürs Wochenende einen Kirschkuchen gebacken, zur Abwechslung mal keinen Apfelkuchen. Ich habe in meiner Küchenmaschine 6 Eier mit 3 Esslöffel Wasser schaumig geschlagen und nach und nach 150 gr. Zucker dazu gegeben. Vorsichtig mit dem Schneebesen 175 gr. gemahlene Haselnüsse, vermischt mit 

Gestovte Bohnen

Gestovte Bohnen

Wir waren gestern bei lieben Verwandten zu Besuch, sie sind nicht nur gastfreundlich, sondern auch sehr freigiebig! Da sie einen großen Gemüsegarten haben, kam uns das zu Gute. Als wir nach Hause fuhren, lagen in unserm Kofferraum nicht nur Zucchini, sondern auch Bohnen und Kartoffeln. Zu meiner Freude auch ganz kleine!

500 gr. grüne Bohnen habe ich geputzt und in wenig Salzwasser in knapp 40 Minuten gar gekocht. Auf ein Sieb gegeben und zur Seite gestellt.

1/2 l. Milch habe ich zusammen mit 2 Esslöffel Mehl, je 1 Teelöffel Salz und gekörnte Brühe unter ständigem Rühren aufgekocht. Etwas Pfeffer, frisch geriebene Muskatnuss, 1 Schuß Sahne und 200 gr. geräucherte Schinkenwürfel habe ich unter die heiße Soße gerührt und mit den Bohnen vermischt. Etwas frisch geschnittene Petersilie darüber und mit Kartoffeln und Frikadellen serviert.

Von den kleinen Kartoffeln habe ich welche mit Schale gekocht, sie noch heiß gepellt und in heißem Fett rundherum anbraten lassen.

Zwischendurch habe ich etwas Zucker drüber gestreut und die Pfanne immer hin und her geschüttelt, davon wurden sie richtig knusprig. Noch eine gute Prise Salz dazu

und Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie lecker unser Mittagessen war!

Gestovte Bohnen (bei uns im Norden nennt man sie auch “Upstovt Bohnen” gab es schon in meiner Kinderzeit, fragt mal in Eurer Familie nach und probiert es aus! Eure Aunt Meggie.

Schwarzäugige Susanne im Herbst

Schwarzäugige Susanne im Herbst

Ich habe im Juli das letzte Mal über die Schwarzäugige Susanne berichtet. Die Blumen in der Ampel waren den Sommer über wunderschön, sind jetzt aber schon eine Weile verblüht. Die Pflänzchen, die ich ins Beet an die Obeliske gepflanzt hatte, sind zu Anfang ganz langsam 

Mandelbäumchen im September

Mandelbäumchen im September

Ich habe Euch doch im April von unserm Mandelbäumchen erzählt! Nach dem Radikalschnitt sind den Sommer über die neuen Triebe nachgewachsen und jetzt im Spätsommer hat er seine Länge fast wieder. Die Blätter haben eine gesunde, grüne Farbe und weisen auch keine Krankheiten und Schädlinge auf.  Wenn jetzt bei vielen Sträuchern und 

Wiener Apfelkuchen

Wiener Apfelkuchen

Wieder ein Apfelkuchen und diesmal mit dem schönen Titel:

Wiener Apfelkuchen.

Ich habe einen Teig aus 200 gr. Mehl, 1 Teelöffel Backpulver, 1 Ei, 100 gr. Zucker, 1 Pr. Salz und 100 gr. Butter gerührt und anschließend mit den Händen einen Kloß geformt. Den habe ich auf einen Teller in den Kühlschrank gestellt.

In der Zwischenzeit 6 mittelgroße Äpfel geschält, entkernt und kleingeschnitten. Mit 1 Handvoll gewaschenen, aber wieder trockenen Rosinen vermischt.

Eine Springform habe ich eingefettet und aus dem gekühlten Teig einen Boden und einen Rand geformt.

Mit 1 Esslöffel gemahlenen Mandeln bestreut und die Apfel – Rosinenmischung darauf verteilt

dann mit einem 2. Teig bedeckt.

Den Teig habe ich aus 150 gr. Butter, 100 gr. Zucker, 1 Pr. Salz, 1 Ei, dem Saft 1 Zitrone und 100 gr. Mehl gerührt. Unter den Teig noch 1/8 l. geschlagene Sahne gehoben.

Über den Teig 50 gr. gehobelte Mandeln und 2 Teelöffel Zucker gestreut und für 50 Minuten bei 175° Heißluft in den Backofen.

Nach dem Erkalten mit Schlagsahne verziert und der Sonntagskuchen war fertig!

Ihr seid doch auch sicher, dass uns der Wiener Apfelkuchen zum Tee schmecken wird, Eure Aunt Meggie!

Bunter Kartoffelsalat

Bunter Kartoffelsalat

Das Rezept steht schon sehr lange in meinem Kochbuch und wir essen diesen Kartoffelsalat immer wieder gern. Heute morgen habe ich 500 gr. Kartoffeln gekocht und noch heiß gepellt, dann aber kalt gestellt. 1 Salatgurke, 1 Bund Radieschen und 1/2 Fleischwurst habe ich kleingeschnitten. 2 hartgekochte